Evangelische Schönaugemeinde Mannheim

 
 

Sie sind hier: Startseite » Service und Kontakt » Informationen für Presse und Sponsoren
_____________________________________________________

Informationen für Presse und Sponsoren

 

Auf dieser Seite:
Fakten, Daten und Zahlen

Ansprechpartner
Bankverbindung

Unser Stadtteil Schönau
Selbstverständnis
Kindergärten
Kooperationspartner
Unsere Ziele

 

Fakten, Daten und Zahlen zur Gemeinde     

Bestehen der Ev. Schönaugemeinde Mannheim

Die Evangelische Schönaugemeinde ist 2007 durch die Fusion der Emmaus- und Stephanusgemeinde entstanden.
Die Gemeinde befindet sich seither im steten Wandel, um in geistlicher, finazieller und baulicher Hinsicht weiterhin zukunftsfähig zu bleiben.
Wir haben uns für zwei bauliche Mittelpunkte für unser Gemeindeleben entschieden, weil unsere Gemeindeglieder in deutlich abgegrenzeten Lebenswelten leben. Wir wollen Kirche vor Ort sein.

 

Ev. Gemeindemitglieder

Gesamt : 3248 Mitglieder
Stand: 09/ 2012

bis 6 Jahre

107

bis 20 Jahre

 455

bis 40 Jahre

 791

bis 65 Jahre

 1224

über 65 Jahre

 723

nach oben

Ansprechpartner für Presse und Sponsoren


Bankverbindung Ev. Gemeinde MA-Schönau

auch bei Spenden

Volksbank Sandhofen
Kto. 31189101   BLZ. 67060031

Sparkasse Rhein Neckar Nord
Kto. 30109414   BLZ. 67050505

nach oben

Die Schönau -ein Stadtteil mit vielen Gesichtern

Im Mannheimer Norden gelegen, besteht unser Gemeinde historisch gesehen aus drei Teilen.
Dem als erstes in den 30er Jahren, entstandenen Siedlungsteil mit vielen älteren Einfamilienhäusern und großen Grundstücken.
Dem mittleren Teil aus Straßenzügen mit Wohnblocks in denen überwiegend sozial schwache Menschen - oft mit Migrationshintergrund - wohnen.
Und das nach Norden reichende Neubaugebiet mit  überwiegend  kleineren Einfamilienhäusern und kleineren Grundstücken.
Der mittlere Teil der Gemeinde hat sich zum sozialen Brennpunkt entwickelt und prägt das Bild des Stadtteils nach außen. Hier ist der  Anteil an alleinerziehenden Müttern im städtischen Vergleich überproportional hoch. Viele dieser Gemeindemitglieder leiden unter Arbeitslosigkeit und sind auf den Empfang von Harz IV angewiesen.Die meisten Menschen der beiden äußeren Wohnviertel gehören dem Arbeiter und Angstelltenmillieu an. Sie sind in der Regel sozial gut eingebunden.

Einblick in das Gemeindeleben
Mit unterschiedlichen, Gruppen-, Förder- u. Hilfsangeboten sowie zahlreichen kirchlichen und kulturellen Veranstaltungen ist die Gemeinde für die Menschen hier vor Ort: Treffpunkt, Anlaufstelle in der Not, Lebensbegleitung und Heimat im Glauben.

Mehr dazu finden Sie unter Gemeinde und Leben

 nach oben

Unser Selbstverständnis

Für uns gehört dazu:

  • einander anzunehmen wie wir sind
    (ist gar nicht so einfach)
  • begleiten und mitgehen
  • zum Glauben einladen und auf ein werteorientiertes Leben neugierig machen
  • die eigenen Stärken herausfinden und erhalten

nach oben

Unsere Kindergärten:

Die Gemeinde verfügt über drei eigene Kindergärten.

  • Emmaus-Kiga:  1  Gruppe mit ca. 22 Kindern
  • Maxi-Kiga:  2 Gruppen mit je ca. 20 Kindern
  • Holzwurm-Kita: 2 Gruppen mit je ca. 20 Kindern
    Der Holzwurm-Kindergarten ist ein Ganztagskindergarten.

nach oben

Unsere Kooperationspartner:

Schulen auf der Schönau:

  • Schönau-Grundschule
  • Hans Chrisian Andersen-Ganztagesgrundschule
  • Kerschenstein-Werkrealschule
  • Peter Petersen-Gymnasium

Altenpflegeheim:

  • Otto-Bauder-Haus

nach oben

Unsere Ziele

Auf der Grundlage der oben genannten Werte und vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Lebenswelten, aus denen unsere Gemeindemitglieder kommen, versuchen wir unser Gemeindeleben zu gestalten.

Dabei ist uns wichtig …

  • dass unsere Türen für  alle Menschen offen stehen – vielfältige Feste und Märkte laden dazu niederschwellig ein.
  • dass, Kinder-u. Jugendliche, durch pädagogisch geschulte Personen, sinnvolle Freizeitangebote in ihrem direkten Lebensumfeld vorfinden. Sie sollen hier Vertrauen, Gemeinschaft und soziales Miteinander erleben.
  • dass Menschen hier einen Ort finden, an dem sie in ihrer Persönlichkeit und ihren Begabungen wachsen können. -   Instrumentalunterricht, Ehrenamt, Fortbildungen für freiwillige Mitarbeiter sowie geistige Angebote in Gesprächskreisen stärken Selbstvertrauen und Persönlichkeit.
  • dass, Menschen in Not eine Anlaufstelle haben. - Unterschiedliche Hilfsangebote wie z.B.  die Abc-Schützenhilfe und  der Ökumenischer Mittagstisch versuchen die Notlage von Menschen  abzufedern.
  • dass,  Menschen in ihren unterschiedlichen Lebensphasen begleitet und gestärkt werden –  Elterntreff, Frauenfrühstück und Seniorentreff  greifen gezielt Themen aus den jeweiligen  Lebenssituationen der Menschen auf.
    Taufe, Konfirmation, Hochzeit und Trauer sind Lebensstationen, die wir als Gemeinde mit begleiten.
  • Das der Stadtteil Schönau, trotz sozialem Brennpunkt in einigen Straßen, lebens-und liebenswert bleibt.

nach oben

 

zurück zu
Startseite